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Qinghai fördert Entwicklung des tibetischen Heilbades

Datum: 07.12.2018, 10:11 Quelle: China Tibet Online

Der Reporter hat erfahren, dass das tibetische Heilbad am 28. November in die Liste der Repräsentanten des immateriellen Kulturerbes der Menschheit der UNO aufgenommen worden ist. Dies ist eine weitere Aufnahme nach „Huaer“, „Regong-Kunst“, „Gesar“, „Tibetische Oper“ und „Schattenspiel“ der Provinz Qinghai.

Beim tibetischen Heilbad badet man im natürlichen Thermalbad oder im Wasser oder Dampf von der Erhitzung von medikamentösen Flüssigkeiten. Dadurch kann man das Gleichgewicht zwischen Körper und Seele wiederherstellen, so dass die Gesundheit gefördert und Krankheiten vorgebeugt wird. Es ist weit verbreitet in Tibet, Qinghai, Sichuan, Gansu, Yunnan usw. .

Seit einigen Jahren verfolgt Qinghai bei der Erhaltung des immateriellen Kulturerbes das Prinzip, dass die Erhaltung vorgeht, Rettung Priorität hat, eine angemessene Nutzung beachtet wird und Weiterführung sowie Entwicklung verwirklicht werden. Bei der Ressourcen-Untersuchung und deren Archivierung, der Identifizierung der Repräsentanten und deren Schutz, der Weiterführung und Verbreitung, der Schulung der Erben, dem digitalen Schutz des immateriellen Kulturerbes, dem Aufbau der Pilotzonen zur Erhaltung des kulturellen Gleichgewichts usw. wurden Erfolge erzielt, so dass die Situation, dass Schutz und Entwicklung nebeneinander laufen, entstanden ist.

Bis heute hat die Provinz Qinghai 6 Aufnahmen in die Liste der Repräsentanten des immateriellen Kulturerbes der UNESCO, 73 staatliche Repräsentanten des immateriellen Kulturerbes und 253 Repräsentanten der Provinzebene. Dazu gehören 10 Repräsentanten zur Kategorie Tibetische Medizin.

Quelle: www.qhnews.com
Redakteur: Krystal Zhang

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